Die Handschrift von NUNDU begann lange, bevor es NUNDU gab. Schon als Jugendlicher nahm Andreas feine Bewegungen, flüchtige Blicke, Spannungen in Stimmen und das Ungesagte zwischen zwei Sätzen wahr. Wenn er Freunde fragte: „Habt ihr das gesehen?“, kam häufig nur die Antwort: „Was denn?“
Diese frühe Erfahrung wurde zum Ausgangspunkt seines Weges. Andreas wollte verstehen, was in und zwischen Menschen wirkt, obwohl es meist unsichtbar bleibt. Er begann zu suchen, zu lernen und später das, was er fand, in der Arbeit mit Menschen immer wieder an der Wirklichkeit zu prüfen.
Mehr als 35 Jahre Seminarpraxis haben daraus eine eigene Handschrift geformt: genau hinsehen, verborgene Zusammenhänge sichtbar machen und Komplexität so übersetzen, dass daraus Orientierung entsteht.